Sie hat sowieso nur noch zwei Tage und im Betrieb ist ein Kollege krank geworden. Bei ihrer Rückkehr aus dem Beschäftigungsverbot haben sie Anspruch auf denselben Arbeitsplatz wie im Arbeitsvertrag zuvor geregelt war. Eine unverantwortbare Gefährdung im Sinne von Satz 1 liegt insbesondere vor, wenn die stillende Frau Tätigkeiten ausübt oder Arbeitsbedingungen ausgesetzt ist, bei denen sie mit Biostoffen in Kontakt kommt oder kommen kann, die in die Risikogruppe 4 im Sinne von § 3 Absatz 1 der Biostoffverordnung einzustufen sind. sie auf Beförderungsmitteln eingesetzt wird, wenn dies für sie oder für ihr Kind eine unverantwortbare Gefährdung darstellt. (2) Die Ausbildungsstelle darf eine schwangere oder stillende Frau im Sinne von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 8 nicht zwischen 20 Uhr und 6 Uhr im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung tätig werden lassen. Sie haben ein Recht darauf, dass ihre Gesundheit und die des Kindes geschont bleibt. (1) Der Arbeitgeber hat die Aufsichtsbehörde unverzüglich zu benachrichtigen, dass sie stillt, es sei denn, er hat die Aufsichtsbehörde bereits über die Schwangerschaft dieser Frau benachrichtigt, oder, wenn er beabsichtigt, eine schwangere oder stillende Frau zu beschäftigen. An Sonntagen darf nur in bestimmten Bereichen gearbeitet werden. Das Mutterschutzgesetz sieht ein Arbeitsverbot für werdende und gerade gewordene Mütter von 20 Uhr bis sechs Uhr vor. Zudem dürfen sie die jeweilige Tätigkeit nicht zwischen 20 Uhr abends und sechs Uhr morgens ausüben. Arbeiten mit gesundheitsgefährdenden Stoffen, Strahlen, Staub oder Dämpf­en; Arbeiten, die unter Einwirkung von Hitze, Kälte oder Nässe ausgeführt werden In einem Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung, die sich auf den Tarifvertrag bezieht, kann folgendes geändert werden: Eine tägliche Arbeitszeit bis zu 9 Stunden, eine wöchentliche Arbeitszeit bis zu 44 Stunden und 5,5 Arbeitstage … Das Mutterschutzgesetz gilt bei einem von vornherein unbefristeten Beschäftigungsverhältnis mit einer Probezeit uneingeschränkt auch in der Probezeit. das Angebot eines Gesprächs mit der Frau über weitere Anpassungen ihrer Arbeitsbedingungen nach § 10 Absatz 2 Satz 2 oder der Zeitpunkt eines solchen Gesprächs. Generell geht es in dem Gesetz aus meiner Sicht darum, Schwangerschaft nicht mehr.. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren dürfen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz nicht länger als 8 Stunden arbeiten. Dem Arbeitgeber stehen gleich: die natürliche oder juristische Person oder die rechtsfähige Personengesellschaft, die Frauen im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 ausbildet oder für die Praktikantinnen im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 tätig sind. Sie dürfen laut Mutterschutzgesetz grundsätzlich keine Überstunden machen. (2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 1 bis 5, 8, 16 und 17 mit einer Geldbuße bis zu dreißigtausend Euro, in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro geahndet werden. Schwangeren und stillenden Müttern steht ein besonderer Schutz zu. (2) Der Auftraggeber oder Zwischenmeister darf Heimarbeit an eine stillende in Heimarbeit beschäftigte Frau oder an eine ihr Gleichgestellte nur in solchem Umfang und mit solchen Fertigungsfristen ausgeben, dass die Arbeit werktags während einer siebenstündigen Tagesarbeitszeit ausgeführt werden kann. entgegen § 10 Absatz 1 Satz 1, auch in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach § 31 Nummer 3, eine Gefährdung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig beurteilt oder eine Ermittlung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig durchführt. Dazu ist es sinnvoll, dass sie ihre Arbeitszeiten aufzeichnen. Der Arbeitgeber darf eine schwangere oder stillende Frau nicht in einem Umfang beschäftigen, der die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit im Durchschnitt des Monats übersteigt. Falls Sie vor der Entbindung noch unbedingt eine Arbeit fertig stellen wollen, dürfen Sie dies auch innerhalb des Mutterschutzes tun, nur kann es Ihr Chef nicht von Ihnen verlangen. Er darf sie an Sonn- und Feiertagen nur dann beschäftigen, wenn. für den jeweiligen Gefahrstoff die arbeitsplatzbezogenen Vorgaben eingehalten werden und es sich um einen Gefahrstoff handelt, der als Stoff ausgewiesen ist, der bei Einhaltung der arbeitsplatzbezogenen Vorgaben hinsichtlich einer Fruchtschädigung als sicher bewertet wird, oder, der Gefahrstoff nicht in der Lage ist, die Plazentaschranke zu überwinden, oder aus anderen Gründen ausgeschlossen ist, dass eine Fruchtschädigung eintritt, und. Die Arbeitszeitregelungen beruhen auf einseitigen Vorgaben des jeweiligen Verordnungsgebers. Sie zieht ihre Bereitschaft für die Woche zurück. Gesetz zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (Mutterschutzgesetz - MuSchG) § 3 Schutzfristen vor und nach der Entbindung (1) Der Arbeitgeber darf eine schwangere Frau in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung nicht beschäftigen (Schutzfrist vor der Entbindung), soweit sie sich nicht zur Arbeitsleistung ausdrücklich bereit erklärt. (1) Durch die Gewährung der Freistellung nach § 7 darf bei der schwangeren oder stillenden Frau kein Entgeltausfall eintreten. I S. 2652 Geltung ab 01.01.2018, abweichend siehe Artikel 10; FNA: 8052-5 Frauenarbeitsschutz 3 frühere Fassungen | Drucksachen / Entwurf / Begründung | wird in 61 Vorschriften zitiert. (2) Der Auftraggeber oder Zwischenmeister darf keine Heimarbeit an schwangere oder stillende Frauen ausgeben, wenn unverantwortbare Gefährdungen nicht durch Schutzmaßnahmen nach Absatz 1 Nummer 1 ausgeschlossen werden können. der Träger der Werkstatt für behinderte Menschen im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2. der Träger des Entwicklungsdienstes im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 3. die Einrichtung, in der der Freiwilligendienst nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz oder nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 4 geleistet wird. Zwar kommt sie auf genau 8,5 Stunden, doch sie hat nur 10,5 Stunden Ruhezeit von einem auf den anderen Tag. Schwangerschaftswoche endet der Mutterschutz grundsätzlich mit dem Ende der Schwangerschaft. Artikel 17b ArG, 31 ArGV 1. Gleichzeitig ist es ihnen erlaubt, diese Regelung jederzeit wieder zurückzuziehen. Das Mutterschutzgesetz sieht eingeschränkte Arbeitszeiten für Schwangere und Stillende vor. als keimzellmutagen nach der Kategorie 1A oder 1B. Eine unverantwortbare Gefährdung gilt als ausgeschlossen, wenn der Arbeitgeber alle Vorgaben einhält, die aller Wahrscheinlichkeit nach dazu führen, dass die Gesundheit einer schwangeren oder stillenden Frau oder ihres Kindes nicht beeinträchtigt wird. ... Diese Woche wurden 42,5 Stunden geleistet ohne Überschreitung der täglichen Arbeitszeit von 8,5 Stunden. Schwangere brauchen zusätzlich die Möglichkeit, sich zwischendurch hinzusetzen oder hinzulegen. MuSchG - Änderungen überwachen. 6-Tage-Woche, da diese ja an allen Werktagen arbeiten. Eine andere Schwangere arbeitet von halb acht bis zwölf Uhr für den ersten Arbeitgeber und von 17 Uhr bis 21 Uhr für den zweiten Arbeitgeber. Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) wurde durch die Reform zeitgemäß und verständlicher gefasst. Die Kündigung bedarf der Schriftform und muss den Kündigungsgrund angeben. Werdende und stillende Mütter unterliegen dem Mutterschutz. Diese Arbeitnehmerin hat demnach nicht zwei Tage übrig, sondern im Gegenteil noch eine zusätzliche Woche. Für den Arbeitgeber sind damit verschiedene Pflichten verbunden, die wirksam sind, sobald er Kenntnis von der Schwangerschaft erhält. Bei dieser Regelung gibt es keinerlei Aus­nahmen, auch nicht durch das Arbeitsinspektorat. Der Arbeitgeber muss sich bei Aufnahme der Arbeit nach Ablauf der Schutzfrist vergewissern, ob die Arbeitnehmerin stillt, um einen Verstoß gegen die Beschäftigungsverbote mit u. U. strafrechtlichen Folgen zu vermeiden. Einzelheiten zu Art und Umfang der Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 10 anordnen. Mit einer Arbeitszeiterfassung haben Sie den kompletten Überblick über die Zeiten Ihrer Mitarbeiter. Für Untersuchungen in der Schwangerschaft stellt der Arbeitgeber sie frei. Eine Kündigung ist ebenfalls ungültig, wenn die Arbeitnehmerin erst im Nachhinein von einer Schwangerschaft zu dem Zeitpunkt erfährt. Übt die Frau während der Elternzeit eine Teilzeitarbeit aus, ist für die Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts nur das Arbeitsentgelt aus dieser Teilzeitarbeit zugrunde zu legen. Für die Berechnung des Anspruchs auf bezahlten Erholungsurlaub gelten die Ausfallzeiten wegen eines Beschäftigungsverbots als Beschäftigungszeiten. Es kommt nicht auf die Art des Arbeitsverhältnisses an. vor dem errechneten Geburtstermin (EGT). Nachteile aufgrund der Schwangerschaft, der Entbindung oder der Stillzeit sollen vermieden oder ausgeglichen werden. 1272/2008 als reproduktionstoxisch nach der Zusatzkategorie für Wirkungen auf oder über die Laktation zu bewerten sind oder. Die Mitarbeiterin darf noch nicht arbeiten. Einzelheiten zur zulässigen Arbeitsmenge nach § 8 anordnen. Beispiel:Da ein großes Meeting ansteht, trifft ein Unternehmen noch bis 22:00 Uhr Vorbereitungen. entgegen § 27 Absatz 2 eine Angabe nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht. entgegen § 5 Absatz 2 Satz 1 oder § 6 Absatz 2 Satz 1 eine Frau tätig werden lässt. Sie interessieren sich für die Themen: mutterschutzgesetz, arbeitsrecht, aufhebungsvertrag (Arbeitsrecht) 0900-1 875 007-154 (1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr) Arbeitsrecht . Viele Frauen haben es in der Schwangerschaft nicht leicht. I S. 2652) geändert worden ist". Arbeitszeitgesetz (ArbZG): Gesetzliche Pausenzeiten, maximale Arbeitszeit, Ruhezeiten – das regelt das Arbeitszeitschutzgesetz. Muss die Frau zum Stillen nach Hause fahren, weil sich am Arbeitsplatz kein Ort eignet, hat sie dazu einmal am Tag 90 Minuten Zeit. Sie bekommen also auch dann Mutterschutz, wenn Sie in Teilzeit arbeiten, wenn Sie eine berufliche Ausbildung machen und Ihre Ausbildung auf einem Arbeitsvertrag beruht, wenn Sie geringfügig beschäftigt sind, (2) Eine Beschäftigung im Sinne der nachfolgenden Vorschriften erfasst jede Form der Betätigung, die eine Frau im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses nach § 1 Absatz 2 Satz 1 oder die eine Frau im Sinne von § 1 Absatz 2 Satz 2 im Rahmen ihres Rechtsverhältnisses zu ihrem Arbeitgeber nach § 2 Absatz 1 Satz 2 ausübt. Dabei ist es egal, ob die Person zur Schule geht, in der Ausbildung ist oder ein Praktikum macht. Dies gilt auch für gesetzliche Feiertage. Viele weitere Regelungen und Informationen rund um den Mutterschutz finden Sie im passenden Lexikonbeitrag „Mutterschutz“. Werdende und stillende Mütter unterliegen dem Mutterschutz. Werdende oder stillende Mütter dürfen keine Überstunden machen. Im ... Das Mutterschutzgesetz enthält vor allem in Bezug auf den betrieblichen Gesundheitsschutz explizite und klare Rechte und Regelungen für Schwangere. Die Aufsichtsbehörde hat dem Arbeitgeber nach Eingang des Antrags unverzüglich eine Mitteilung zu machen, wenn die für den Antrag nach Absatz 1 erforderlichen Unterlagen unvollständig sind. Die Stillzeit beträgt abhängig von der tatsächlichen Arbeitszeit zwischen 60 bis 90 Minuten pro Tag. Dennoch überschreitet sie die für Sie maximal zulässigen 8,5 Stunden. Im Mutterschutz sollte der Arbeitszeit ebenfalls Beachtung geschenkt werden. Hier gelten zwölf Wochen Mutterschutz nach der Entbindung. Die Arbeitszeit im Schichtdienst: Grundsätzlich nur 8 Stunden (§ 6 Abs. eine Ausnahme vom allgemeinen Verbot der Arbeit an Sonn- und Feiertagen nach § 10 des Arbeitszeitgesetzes zugelassen ist, der Frau in jeder Woche im Anschluss an eine ununterbrochene Nachtruhezeit von mindestens elf Stunden ein Ersatzruhetag gewährt wird und, (2) Die Ausbildungsstelle darf eine schwangere oder stillende Frau im Sinne von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 8 nicht an Sonn- und Feiertagen im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung tätig werden lassen. Das Arbeitszeitgesetz ist ein Schutzgesetz. nach § 6 Absatz 1 Satz 2 oder nach § 6 Absatz 2 Satz 2 an Sonn- und Feiertagen beschäftigt. Die höchstzulässige Arbeitszeit für Schwangere und Stillende unterscheidet sich von der regulären maximalen Arbeitszeit. § 1 Abs. (2) Der Arbeitgeber darf eine Frau bis zum Ablauf von acht Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigen (Schutzfrist nach der Entbindung). (5) Für Betriebe und Verwaltungen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung wird die Aufsicht nach Absatz 1 durch das Bundesministerium der Verteidigung oder die von ihm bestimmte Stelle in eigener Zuständigkeit durchgeführt. (1) Der Arbeitgeber darf eine schwangere Frau nicht beschäftigen, soweit nach einem ärztlichen Zeugnis ihre Gesundheit oder die ihres Kindes bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet ist. für den gesamten Berechnungszeitraum, wenn die Änderung während des Berechnungszeitraums wirksam wird. entgegen § 10 Absatz 3 eine Frau eine andere als die dort bezeichnete Tätigkeit ausüben lässt. Dies gilt auch, wenn wegen dieses Verbots die Beschäftigung oder die Entlohnungsart wechselt. Sie wollen mehr zum Thema Arbeitsrecht erfahren? Die Absätze 2 und 3 gelten entsprechend. (1) Der Arbeitgeber darf eine stillende Frau keine Tätigkeiten ausüben lassen und sie keinen Arbeitsbedingungen aussetzen, bei denen sie in einem Maß Gefahrstoffen ausgesetzt ist oder sein kann, dass dies für sie oder für ihr Kind eine unverantwortbare Gefährdung darstellt. sie mit mechanischen Hilfsmitteln Lasten von Hand heben, halten, bewegen oder befördern muss und dabei ihre körperliche Beanspruchung der von Arbeiten nach Nummer 1 entspricht. Hausangestellte 5. (4) Die auskunftspflichtige Person kann die Auskunft auf solche Fragen oder die Vorlage derjenigen Unterlagen verweigern, deren Beantwortung oder Vorlage sie selbst oder einen ihrer in § 383 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 der Zivilprozessordung bezeichneten Angehörigen der Gefahr der Verfolgung wegen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit aussetzen würde. Nach einer Geburt oder dem Tod eines ungeborenen Kindes besteht weiterhin ein Kündigungsschutz von vier Monaten. (1) Der Arbeitgeber hat bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen einer schwangeren oder stillenden Frau alle aufgrund der Gefährdungsbeurteilung nach § 10 erforderlichen Maßnahmen für den Schutz ihrer physischen und psychischen Gesundheit sowie der ihres Kindes zu treffen. Schwerpunkte des Berichts sollen die Handhabbarkeit der gesetzlichen Regelung in der betrieblichen und behördlichen Praxis, die Wirksamkeit und die Auswirkungen des Gesetzes im Hinblick auf seinen Anwendungsbereich, die Auswirkungen der Regelungen zum Verbot der Mehr- und Nachtarbeit sowie zum Verbot der Sonn- und Feiertagsarbeit und die Arbeit des Ausschusses für Mutterschutz sein. eine Fortführung der Tätigkeit der Frau an diesem Arbeitsplatz nicht möglich sein wird. Nachtarbeit ist Schwangeren und Stillenden verboten (§ 5 MuSchG). Die Arbeitnehmerin darf auf ausdrücklichen Wunsch auch während der Schutzfrist arbeiten. die natürliche oder juristische Person oder die rechtsfähige Personengesellschaft, mit der das Ausbildungs- oder Praktikumsverhältnis im Fall von § 1 Absatz 2 Satz 2 Nummer 8 besteht (Ausbildungsstelle). Das Mutterschutzgesetz sieht eingeschränkte Arbeitszeiten für Schwangere und Stillende vor. (1) Eine Frau erhält während ihres bestehenden Beschäftigungsverhältnisses für die Zeit der Schutzfristen vor und nach der Entbindung sowie für den Entbindungstag von ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Sobald Frauen von einer bestehenden Schwangerschaft erfahren, ist es sinnvoll, den Arbeitgeber darüber zu informieren. Die Arbeitszeit gilt als zusammenhängend, wenn sie nicht durch eine Ruhepause von mehr als zwei Stunden unterbrochen wird. 2 Satz 2 Nr. (1) Der Arbeitgeber hat eine Frau für die Zeit freizustellen, die zur Durchführung der Untersuchungen im Rahmen der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung bei Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich sind. (2) Für eine in Heimarbeit beschäftigte Frau oder eine ihr Gleichgestellte muss der Auftraggeber oder Zwischenmeister in den Räumen der Ausgabe oder Abnahme von Heimarbeit eine Kopie dieses Gesetzes an geeigneter Stelle zur Einsicht auslegen oder aushängen. entgegen § 14 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach § 31 Nummer 5 eine Dokumentation nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstellt. I S. 1228 ; ... Der Arbeitgeber muss der schwangeren oder stillenden Frau nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden gewähren. § 1 Abs. als karzinogen nach der Kategorie 1A oder 1B, als spezifisch zielorgantoxisch nach einmaliger Exposition nach der Kategorie 1 oder. (1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig. Sie haben ein Recht darauf, dass ihre Gesundheit und die des Kindes geschont bleibt. Frauen, die in Heimarbeit beschäftigt sind, und ihnen Gleichgestellte im Sinne von § 1 Absatz 1 und 2 des Heimarbeitsgesetzes, soweit sie am Stück mitarbeiten, jedoch mit der Maßgabe, dass die §§ 10 und 14 auf sie nicht anzuwenden sind und § 9 Absatz 1 bis 5 auf sie entsprechend anzuwenden ist, Frauen, die wegen ihrer wirtschaftlichen Unselbstständigkeit als arbeitnehmerähnliche Person anzusehen sind, jedoch mit der Maßgabe, dass die §§ 18, 19 Absatz 2 und § 20 auf sie nicht anzuwenden sind, und. (3) Der Arbeitgeber darf eine stillende Frau keine Tätigkeiten ausüben lassen und sie keinen Arbeitsbedingungen aussetzen, bei denen sie physikalischen Einwirkungen in einem Maß ausgesetzt ist oder sein kann, dass dies für sie oder für ihr Kind eine unverantwortbare Gefährdung darstellt. insbesondere eine unverantwortbare Gefährdung für die schwangere Frau oder ihr Kind durch Alleinarbeit ausgeschlossen ist. Der Mutterschutz in Deutschland ist damit auf der Höhe der Zeit. Er darf sie bis 22 Uhr beschäftigen, wenn die Voraussetzungen des § 28 erfüllt sind. Sie informiert ausführlich über Rechte und Pflichten und enthält im Anhang das Mutterschutzgesetz und die einschlägigen Regelungen aus dem Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) sowie dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Ist der Arbeitsplatz unsicher, bietet das Unternehmen eine andere interne Stelle an. Werktägliche Arbeitszeit und arbeitsfreie Zeiten § 3 Arbeitszeit der Arbeitnehmer § 4 Ruhepausen § 5 Ruhezeit § 6 Nacht- und Schichtarbeit § 7 Abweichende Regelungen § 8 Gefährliche Arbeiten: Dritter Abschnitt : Sonn- und Feiertagsruhe § 9 Sonn- und Feiertagsruhe § 10 Sonn- und Feiertagsbeschäftigung § 11 Ausgleich für Sonn- und Feiertagsbeschäftigung § 12 Abweichende … Die Schutzfrist nach der Entbindung verlängert sich auf zwölf Wochen. Auszubildende 2. "Mutterschutzgesetz vom 23. Ganz anders der Sonntag - hier gilt die Grundregel: Arbeitnehmer dürfen an Sonntagen von 0 bis 24 Uhr nicht arbeiten. Die tägliche Arbeitszeit darf auf 10 Stunden ausgeweitet werden, muss aber im Zeitraum von 24 Wochen auf die durchschnittliche wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden ausgeglichen werden Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) stammt ursprünglich aus dem Jahr 2018 gibt es gleich mehrere Änderungen. Maximal acht Stunden und 30 Minuten dürfen schwangere Frauen am Tag arbeiten. Es dient dem Schutz werdender und stillender Mütter. (3) Endet das Beschäftigungsverhältnis nach Maßgabe von § 17 Absatz 2 durch eine Kündigung, erhält die Frau für die Zeit nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach Absatz 1 von der für die Zahlung des Mutterschaftsgeldes zuständigen Stelle. Für eine in Heimarbeit beschäftigte Frau und eine ihr Gleichgestellte tritt an die Stelle des Beschäftigungsverbots das Verbot der Ausgabe von Heimarbeit nach den §§ 3, 8, 13 Absatz 2 und § 16. Eine unverantwortbare Gefährdung im Sinne von Satz 1 liegt insbesondere vor, wenn die schwangere Frau Tätigkeiten ausübt oder Arbeitsbedingungen ausgesetzt ist, bei denen sie mit folgenden Biostoffen in Kontakt kommt oder kommen kann: mit Biostoffen, die in die Risikogruppe 4 im Sinne von § 3 Absatz 1 der Biostoffverordnung einzustufen sind, oder. Für Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretung. entgegen § 27 Absatz 1 Satz 1 die Aufsichtsbehörde nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig benachrichtigt. Kann der Arbeitgeber eine Gefährdung nicht ausschließen, darf die Mitarbeiterin nicht weiter arbeiten. Schwangeren und stillenden Müttern steht ein besonderer Schutz zu. (+++ § 10: Zur Nichtanwendung vgl. Sie dürfen die Entscheidung weiterzuarbeiten auch jederzeit widerrufen. (2) Der Arbeitgeber darf eine stillende Frau keine Tätigkeiten ausüben lassen und sie keinen Arbeitsbedingungen aussetzen, bei denen sie in einem Maß mit Biostoffen der Risikogruppe 2, 3 oder 4 im Sinne von § 3 Absatz 1 der Biostoffverordnung in Kontakt kommt oder kommen kann, dass dies für sie oder für ihr Kind eine unverantwortbare Gefährdung darstellt. (2) Die Aufsichtsbehörden haben dieselben Befugnisse wie die nach § 22 Absatz 2 und 3 des Arbeitsschutzgesetzes mit der Überwachung beauftragten Personen. Das schließt folgende Gruppen ein: 1. Arbeitszeiten während der Schwangerschaft: Was Sie wissen sollten. Die wöchentliche Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten ist in den Arbeitszeitverordnungen (AZV) des Bundes (für Bundesbeamte) und der Länder (für Landes- und Kommunalbeamte) geregelt. keine Schutzmaßnahmen erforderlich sein werden, eine Umgestaltung der Arbeitsbedingungen nach § 13 Absatz 1 Nummer 1 erforderlich sein wird oder. Der gesetzliche Mutterschutz beginnt etwa sechs Wochen vor der Geburt und schützt Mutter und Kind auch noch bis zu zwei Monate danach. 3, 7 u. (5) Der Arbeitgeber hat die in Absatz 3 genannten Unterlagen mindestens bis zum Ablauf von zwei Jahren nach der letzten Eintragung aufzubewahren. (6) Die mit der Überwachung beauftragten Personen der Aufsichtsbehörde dürfen die ihnen bei ihrer Überwachungstätigkeit zur Kenntnis gelangten Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse nur in den gesetzlich geregelten Fällen oder zur Verfolgung von Rechtsverstößen oder zur Erfüllung von gesetzlich geregelten Aufgaben zum Schutz der Umwelt den dafür zuständigen Behörden offenbaren. § 1 Abs. Neben dem Arbeitszeitgesetz (ArbZG) muss der Arbeitgeber auch das Mutterschutzgesetz (MuSchG) beachten. In der Landwirtschaft dürfen Jugendliche über 16 Jahre während der Erntezeit nicht mehr als 9 Stunden täglich und nicht mehr als 85 Stunden in der Doppelwoche beschäftigt werden.