www.Heylive.de: Lesen. Nicht Bilder klauen & mit fremden Federn schmücken...

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Aussagekräftige, rattenscharfe Fotos mit Tiefenschärfe aus www.heylive.de unten. Aber – Schnorrer sind unerwünscht! Höchste Vorsicht vor Urheberrechtsverletzungen ist geboten. Ein  geklautes Lied von Pharrell Williams und Robin Thicke kostete eine Millionenstrafe für „Blurred Lines". Nur ein Beispiel. RTL, SAT 1 und alle Privaten TV-Sender verbieten strikt eine unkontrollierte Vor-Berichterstattung und bestehen auf ihr Urheberrecht. Der Fotograf steht meist hinter der Kamera vor den Leuten und muss sich  über das Motiv, die Lichtverhältnisse oder den besten Blickwinkel seine Gedanken machen. Oft bis gar nicht hört er Lob für seine Fotos. Als freier Mitarbeiter gerade einer Regionalzeitung musste man früher „liefern können“, Fotoreporter müssen Auswahl anbieten. Ironie: Meist wird das verlangt, was man gerade nicht "auf Lager" hat.

Nach wie vor ist es kein Ruhmesblatt für einen Fotografen und sieht doof aus, wenn von fünf Personen sich zwei hinter dem Vordermann verstecken. Oder Geehrte ihre Urkunde abschätzig Seitenverkehrt halten. Andere unkooperativene Zeitgenossen machen teilnahmslos auf cool, die Hände lässig in den Hosentaschen, chaotisch machend: „Mach nonanner, mach hinne, das wird doch so klein, dass man keinen mehr erkennt“. Ja – so wird es dann wirklich! Jeder bekommt das, für was er bereit ist und wenn es nicht mehr ist....Kreativ und interessiert sollten beide Seiten sein.

„Strengstes Blitzverbot“ lautete die Antwort bei einem LaLeLu Konzert in Kirn, obwohl die Künstler derart professionell agierten, dass Blitzlicht eben als Sahnehäubchen, als Kompliment für die Künstler anzusehen wäre. Es ist oft so, dass Schnappschüsse ohne Blitz verwackelt sind. Ein Stativ und Objektivbe mitschleppen? Für ein Feature? Für eine Berichterstattung? Zuviel der Ehre.

Ein täglicher Blick in Publikationen bestätigt dies: Reporter sagen oft offen, sie würden dem Publikum „nicht den Hintern für ein Bild hinstrecken – das sei es nicht wert“, zumal viele Zuschauer und Nörgler oft rufen, sie hätten Eintritt bezahlt und wollten alles sehen. Die Menschen sind so. Und dass ein gutes Bild weder vom Auftraggeber, noch vom Fotografierten oder dem geneigten Leser honoriert oder lobend erachtet wird, ist Seltenheit.

Obwohl diese Homepage www.heylive.de mit über 10.000 Fotos kostenlos ujnd brotlose Kunst ist, muss daraus nicht gefolgert werden "Was nix kostet - ist nix". Ausnahmen bestätigen die Regel!  Umso mehr sollte das Urheberrecht geachtet werden. Gerade Facebock, wo jeder täglich seinen Frust und Mist abladen kann ---siehe 19. Februar 2016 Koblenzer CDU-Mann gegen Ministerpräsidentin Malu Dreyer-- ist zunehmend peinlich und nicht das Maß aller Dinge. Frechheit darf nicht siegen, auch nicht beim Bilderklau. Punkt.

Denn: Sollte der Fotograf einmal aufgrund beengter Verhältnisse für gefühlt „nur“ fünf Sekunden zwischen Zuschauer und Bühne treten, werden sofort von ein- und denselben Krakeelern, --wie erwähnt--, Rufe laut: „Wir wollen etwas sehen, wir haben Eintritt bezahlt“. Selbst auf Straßen- oder Weinfesten behaupten Betonköpfe felsenfest ihren Platz – obwohl kein Fotograf ihnen ihren Platz streitig machen würde…. Andere wollen sich wichtig tun, stellen sich vor den Fotoapparat, äußern ungefragt, nicht fotografiert werden zu wollen. In Bad Sobernheim forderte in einer öffentlichen Sitzung Journalist Manfred Petzold eine solche Inkognito-Dame auf, dann doch besser raus zu gehen, die Veranstaltung zu verlassen. „Ich will hier meine Arbeit machen“, sagte er. Recht hat er. Die Dame sieht doch, ob und wenn sie fotografiert wird…Wenn man den Job, ordentlich machen muss, Hobby hin oder her, ist es Arbeit, die im Nachhinein (fast) immer verbesserungsbedürftig ist.

Okay. Jedem anderen sein anderssein gestatten. www.Heylive.de bleibt weiter bestehen, allein das Archiv (rechte Laufleiste >Typo 3 Archiv) wurde bis zum  19. .Februar 2016, 23.12 Uhr seit 2012 stolze 203.022 Mal angeklickt. Phänomenal. www.Heylive.de bleibt deshalb weiter bestehen.

 


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