Whiskeyexperte Heinz wohnt als "Mr. Bourbon" in Griebelschied -1888 Sorten

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2011 kommen Whiskey-"Päpste" zu "Mr. Bourbon" zum Tasting- Fässer in den USA gekauft- Höchste Auszeichnungen!

GRIEBELSCHIED. Dez.2010 –heylive.de- exlusiv: Heinz Taubenheim ist als „Mister Bourbon“ weltweit bekannt: Er hat in den USA Fäßer gekauft, die in der "Hole of Fame" von "WhiskeyGottvater"Jim Murray mit Super und Brillant bewertet wurden. "Größte Whiskeys und kleinste Straßen" titelte "Der Whisky-Botschafter" als das größte Fachjournal nach einem Besuch vor Ort: Unter nicht weniger als jetzt 1888 Whiskey-Raritäten befindet sich eine Flasche aus der frühen Prohibitionszeit von 1855, als es Alkohol auf Rezept gab und Indianer noch auf dem Kriegspfad weite Teile des Landes mit Pfeil und Bogen beherrschten und Bleichgesichter gegen Feuerwasser eintauschten!, so schmunzelt der heute 63-Jährige. Natürlich steht solch Unikat neben einer 399 Dollar-Sonderabfüllung an exponierter Stelle im gemauerten Sandstein-Bogen neben der Stars-and-Stripes Flagge mit ihren sieben roten und sechs weißen Streifen. Die stehen seit dem 4. Juli 1776 für die 13 Gründungsstaaten, 50 Sterne symbolisieren jeden einzelnen Bundesstaat. Dieser Banner ist genau so wie das Schießeisen oder eben jener Bourbon für jeden Amerikaner mehr als nur Statussymbol. Es ist Kult, und wird als Kulturgut in Ehren gehalten, das muss man wissen! Heinz Taubenheim war 33 Jahre lang Zivilangestellter bei der Bundeswehr und kennt auch Nationalstolz der Amerikaner. Es ist auch nicht so, dass er schottische Malts ignoriert: Gute stehen hinterm Tresen, sind „Nobelnipper“, die er gerne zum wertungsfreien Vergleich bei Tastings einschenkt. Das Faible des „Mister Bourbon“ gehört eindeutig den Destillaten aus den Staaten. Truck-Stop und Dave Dudley waren schon da, Johnny Cash (†) kannte er, Willy Nelson ist sein Freund, und noch einer war da: Der neunfache Autor und dreimalige Jahresbestsellerschreiber in Folge, Jim Murray, ein Jet-Setter und Whiskey-Experte par Exzellent. „This is the best Bourbon- Place in the world!“, schrieb er der Weltpresse, und dem „German-Heinz“ ins Gästebuch. So etwas aus berufenem Mund zu hören, kann einfach „nicht getoppt werden und darauf bin ich stolz!“, strahlt Heinz Taubenheim, auch wenn der "Gottvater" bedauerte, dass es ein Deutscher ist! Renommierte Experten, Fernsehen und die Fachpresse gibt sich die Klinke in die Hand, seit im Mai 2000 die 1.000.te im Fallschirm-Tandem mit seiner Frau Edith landete. Er selbst schwebte mit der 1.111 Flasche am Fallschirm in das kleine 200-Seelen-Dörfchen Griebelschied ein. Es liegt oberhalb von Hahnenbach in der Nähe von Kirn an der Nahe, 25 Kilometer vom Flughafen Hahn im Hunsrück entfernt, wird die Weltpresse aufgeklärt. Die 1.500-te „Bottle“ kam ebenfalls als PR-Gag vom Himmel und wurde von einem Helikopter zielgenau natürlich stilecht und bei Volksfestcharakter auf einem Whiskeyfass vor seinem Haus in der „Bourbon-Street“ abgesetzt. Das war am 9. September 2006. Es war die letzte „bottle“ einer Charge von 3000 Flaschen, deren Maische aus Gerste, Mais, Roggen und Weizen, ein „Four Grain“ der Destillery Woodford Reserve im Jahre 1999 an demselben Ort in Kentucky abgefüllt wurde, wo um 1750 James Crow und Oscar Pepper weltweit den Grundstein fürs Brennen von Bourbon legten. Entsprechend berichtete die Fachpresse, in Schottland und den USA großformatig von „Mister Bourbon“, der „...deep in the Valleys of the Hunsrueck in Western Germany in the sleeply little Village of Griebelschied in the Bourbon Street......“ lebt. Taubenheim verkörpert stilecht mit Leib und Seele „Mister Bourbon“. Sein Konterfei füllt seitenweise Hochglanzjournale, er war auf der Titelseite von „Stars & Stripes“ , jener auflagenstarken und journalistisch als Takt-und Pulsgeber bekannten Boulevardpresse im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie Hierzulande etwa „Bild“.

Country-Musik-Fan Heinz Taubenheims Flaschen könnten wahre Stories erzählen. Er selbst bekam von Jack Daniels symbolisch ein Stück Land auf einem berühmten Hügel nahe der Destillerie in Lynchburg geschenkt. Außerdem war er schon bei dem Enkel des legendären Jim Beam zu Gast: "Der alte Mann hatte Tränen in den Augen" berichtet er, als Taubenheim ihm eine komplette Sammlung aller von ihm kreierten Whiskeys auf einem Foto zeigen konnte. Viele hatte er schon aus den Augen verloren, als Dank erhielt "Mister Bourbon" eine Sonderabfüllung handsignierten Whiskeys des Jim Beam Imperiums. Um die geistvolle Spirituose ranken sich Mythen und Anekdoten. Folgende von einer betrunkenen Kuhherde stammt aus England im Zweiten Weltkrieg: Nach dem Bombardement durch die deutsche Luftwaffe schrieb der Daily Telegraph: "Die Feuerwehr leerte die Lagervorräte des reifen Whiskeys in die Fluten des Boyndie, um ein weiteres Ausbreiten der Brände zu verhindern. Eine flußabwärts grasende Kuhherde bekamm von dem Feuerwasser nicht genug. Die armen Tiere wurden davon so sturzbetrunken, dass ihre Milch noch Tage danach wegen des Alkohols weggekippt werden musste....


Stolze 1888 Sorten

Heinz Taubenheim..

...ist "Mr. Borbon"

Er hat sie alle.