FCK-Boß Stefan Kuntz hadert und hat mächtig Stress mit den Tussies

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Fotos unten- Warum gibt es nur noch Nörgler und keine echte Glücksfeen mehr? Erneut stürzte eine Frau die Roten Teufel vom Betze ins Elend! Wer ist diese Paderbornerin Judith Rakers-Pfaff? Zwei von vielen "Baustellen" beim 1. FCK:

N0.1: Die EU sieht keine illegalen Beihilfen am FCK Nachwuchsleistungszentrum Fröhnerhof als „Rote Teufel“ Sportpark:  Just am 31.Oktober 2014, an Halloween, gab es Saures für einen Herren Rene´ Quante vom Bund der Steuerzahler und grünes Licht von der EU aus Brüssel für das Pachtmodell des 1. FCK in Sachen Fröhnerhof und Stadium. Die Kritik des Steuerzahlerbundes und Herrn Rene` Quante bleibt: „Ein schwarzer Tag für die Steuerzahler“ kommentierte der. Der Clinch geht weiter. Quante bleibt bei seiner Kritik am Verkauf des Fröhnerhof-Geländes. Der FCK will das Nachwuchsleistungszentrum für 2,6 Millionen Euro von der Stadiongesellschaft zurückzukaufen. Der Steuerzahlerbund kritisiert diesen Preis als zu niedrig. Die Stadt hatte einst das Gelände für sechs Millionen Euro vom FCK gekauft.

Der 1. FCK und die Stadt Kaiserslautern hatten länger als ein Jahr einen gestaffelten Pachtvertrag ausbaldowert, der für beide Seiten einen gangbaren Weg aufzeigte und niemanden überforderte, FCK Boss Stefan Kuntz bekam Schnappatmung und die Krätze bei den Fans in Monzingen, weil der Steuerzahlerbund hier quängelte, und hier trotz intensivem Austausch mit dem Stadtrat und dem FCK das Pachtmodell ebenso wie den Rückkauf des Fröhnerhofes als ungerechtfertigtes Subventionsmodell öffentlich anprangerte. Kuntz erklärte mit Zorneströte im Gesicht, dass diesen ominösen Herrn niemand nach seiner Meinung gefragt hätte und der nur dem FCK Schaden zufügen wolle. Alles sei von EU-Experten, Juristen und Notaren rechtlich geklärt und seriös abgesegnet worden. „Er weiß nichts- polemisiert und will Aufmerksamkeit“, so Kuntz. >Wir berichteten hier<.

N0.2: Andere Baustelle: Jetzt ist zum dritten Male in Folge eine Frau als „Ziehungsfee“ beim FCK- Aufsichtsratsvorsitzenden Stefan Kuntz „unten durch“- gerasselt. Zwar hatte man 2014 Bayer Leverkusen im dortigen Stadion, also auswärts, niedergekämpft, aber ob dies in der nächsten DFB-Pokalrunde in der ersten Märzwoche 2015 in Leverkusen gelingt, darf arg bezweifelt werden. „Kein Glück mit den Tussis“ wetterte der FCK Boss erneut.

Als erstes Los im Topf zog die Tagesschau-Moderatorin Bayer Leverkusen (Heimspiel) und dann den 1.FC Kaiserslautern. Damit dürfte beim „Pokalfight“- bei dem die Uhren bekanntlich immer anders ticken und nichts unmöglich ist, bei aller Sympathie und Empathie für den FCK das Aus besiegelt sein. Grund: Der eigene Nachwuchs ist noch nicht soweit belastbar - und bei aller betriebswirtschaftlichen Konsolidierung in der struktur- und finanzschwachen Pfalz fehlen Sponsoren, die teils nach Mainz abgewandert sind. Oder: Siehe Red Bull Leipzig, welch mysteriöses Personalkarussell möglich ist….

 


Stefan Kuntz rechts und Marco Reich links

In Monzingen beim Rote Teufel Fan-Club