Fleisch ist ein Stück Lebenskraft - Die Politik bekleckert sich nicht mit Ruhm

Kategorie: Bad Sobernheim, Lifestyle, Politik, Lokale News an Nahe und Glan, Bernd Hey: Meine Meinung

 

Fleisch ist ein Stück Lebenskraft! Aber wo gibt es das noch? Und wie sag ich`s meinem Kinde, das die Kuh nicht lila ist, und Kartoffeln keine Zwiebeln sind, auch wenn sie für Kinder fast so aussehen. So KiTa- Fachpersonal. Wo soll man sein Fleisch kaufen? In Wahlkampfzeiten wird schnell mal eine Sau zuviel durchs Dorf getrieben. Da reden die Grünen dann in einem Satz von Nachtflug- und Fleischesseinschränkverbot. Hauptsache Mist gemacht.

Vom „Kettensägenmassaker“ ist im September 2013 beim Niedergang der Praktiker-Baumärkte die Rede. Und vom Abstellgleis redet jeder negativ über die Bahn, weil sie Gewinne abschröpft. Auch in der Stadt Bad Kreuznach sollen Spieler bis 500.000 Euro „verzockt“ haben, die die Allgemeinheit letztlich ausgleichen muss. Der Pleitegeier kreist über dem Hahn – Vetternwirtschaft, Sponsoring: Gottseidank gibt einen Lichtblick. Alexander Licht heißt der CDU-Mann, der den Hahn abzockt und die Landesregierung beschimpft. Pfui. Denk ich an Deutschland in der Nacht- bin ich um den Schlaf gebracht!

Jeder weiß, dass es DAS Vertrauen „in die Politik“ nicht gibt. Nur ganz wenige wissen, wie wenige an der Wahlurne wählen gehen, und wie „die Politik“ von einer ganz kleinen Minderheit bestimmt wird.

Apropos Fleisch essen und eine „Sau durchs Dorf treiben“: Wer das einmal wirklich in der Realität gemacht hat, wird es nie wieder versuchen!  Und einem Fleischermeister, einem gestandenem „Eisenklopper“, einem „Marlboro“- Mann, dem nach Freiheit und Abenteuer der Sinn steht, oder einem Mann vom Bau, einem Bauern mit Leib und Seele zu sagen, er soll weniger Fleisch essen, darauf können nur die Grünen kommen.

Obwohl die Richtung stimmt - aber wie so oft die Problematik tiefer ist. Viel tiefer. Gutes Fleisch ist teuer. Teurer eben. Kostet nix - ist nix- diese Tatsache zählt hier umso mehr. Besonders bei über 5o Millionen Schweinen, die jährlich gekeult werden. Nichts geht darüber, beim selbst schlachtenden Metzger seines Vertrauens, oder direkt beim Landwirt zu kaufen. Aber: Sie sind rar geworden, gute Fleischer. Viel Mist kommt aus dem Ausland- in zweifacher Hinsicht.

An der Fleischtheke sollte „König Kunde“ aus vielen Gründen Massentierhaltung die rote Karte zeigen. Aber geht das?. Holländische Mäster versinken in ihrer Kloake und Gülle. Die wird in der Hochsee verkappt, oder gegen „Bares“ auf deutschen Boden exportiert, ausgebracht. Wenn der Deutsche schon das mit Antibiotika vollgepumpte Fleisch isst, soll er auch das haben, was hinten herauskommt…..

Übrigens: Niederländer erhalten viel Geld vom Staat für Massentierabbau, und kaufen davon im Emsland und ganz Deutschland Flächen für riesige Mastställe. Mist wird durch halb Europa gekarrt und hätte auch in einer Biogasanlage in Nußbaum mit so genannten agroindustriellen Abfällen und Flotatschlämmen, Hühnermist etc. zur Gasgewinnung verheizt werden sollen und die hochtoxischen Reste vor den Toren von Kurstadt, in Premiumweinbergen und –wanderwegen oder Heilbädern ausgebreitet werden sollen. Den Bad Sobernheimern stinkts jetzt schon gewaltig! Die Betreiber und Landwirte hätten mehrfach Subventionen kassiert – Arbeiter und Schlachter werden gleichzeitig ausgebeutet, Verbraucher manipuliert, beschissen, betrogen und abgezockt….Ist so. Schade eigentlich. Und was machen die Grünen? Sie treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus. Sind so überflüssig geworden wie ein Kropf oder ein Holzprotokoll und wie so vieles. Schade eigentlich!


Fleisch ist ein Stück Lebenskraft

Alexander Licht (li.)- völlig überbewertet

Gutes wächst SooNahe...

...ohne eine Sau durchs Dorf zu treiben!