USA & Trump: Die Amis brauchen solch einen Schießprügelclown

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Von wegen, Trump ein Betriebsunfall! Und wie hätte das Kopf-an-Kopf-Rennen ohne Coronatote und „Black Lives Matter“ geendet? Katastrophal - für Egomane Trump! Es hätte nie Kopf-an-Kopf gegeben, der Amtsinhaber machte sich als Rechtsverdreher respektlos alle Insignien des Weißkopfseeadlers zu nutzen, trat Law & Order mit Füßen. Bei diesem Wahlhype 2020, diesem US-typischen Prozedere, zwischen zwei senilen Greisen, der Wahl zwischen Pest und Cholera, war kein Fleisch an den Knochen – 160 Millionen Amiwähler sind die Gelackmeierten. Entertainer Trump ist weg, aber was heißt das schon?

Wie Christian Lindner von der FDP so protzig staatstragend wie Oberlehrerhaft über den Machtwechsel und die Politik im Weißen Haus sich nichtssagend am 4. November mühte und Kameras suchte, und 12 Minuten redete ohne etwas zu sagen… war schon heftig. Graf Lambsdorf von der gleichen Partei tat es ihm ohne eine Nuance gleich. Das ist unser ureigenes Problem. Es gibt zu viele Dummschwätzer! Wie Trump. Der narzisstische Autokrat provoziert rund um die Uhr; - und nicht erst seit der Wahl am 3. November ist jeder Tweed falsch, ein Fake. Dass die Wahl knapp wird, dass die USA solch einen Präsidenten mit Rasierklingen unter den Armen wie Donald Trump brauchen und nicht missen wollen, wählen werden, sagte www.Heylive.de sorgenvoll und mehrfach, wöchentlich!!! voraus und ist hier nachzulesen. Mehrfach, ohne Polemik, sachlich und kommentarlos! Fest steht, dass er nicht die Wahrheit sagt, "He´s lying" und die Gesellschaft gespalten ist: Die Amis selbst haben mit Trump kein Trauma. Sie ticken eben anders. Wir sollten mehr alte Italo- oder John Wayne Western gucken, weniger Nachrichten, CNN, ntv, Facebook und Twitter mit schönen Bildchen verfolgen, die viral durch die Decke gehen – die Wahrheit geht fehl, sie sieht anders aus. Fake-News benutzen solche Typen wie Trump und ziehen genüsslich ihre Gegner mit dem Nasenring durch die Manage. Haltet den Dieb, rufen die Betrüger. Das wollen die Leute sehen, Soaps und Zores, zur allerbesten Sendezeit. Erfolgreich ist das. Leider, sehr erfolgreich – und darin liegt das Problem. Würden wir uns um unsere eigenen Dinge (Probleme) kümmern, solchen Clown wie Trump völlig ignorieren, mit Nichtachtung strafen, keine mediale Bedeutung beimessen und selbst mehr Taten und Fakten schaffen, ginge es „Big old Germany“ bedeutend besser. Punkt.

Die ganze Welt sprach und spricht von einem Desaster, Machtvakuum, Europa von einem Wunschdenken. Die Waffenlobby, die Börse und amerikanische Aktienmärkte feierten schon ….>Trump! Anschnallen, es wird ungemütlich, aber keine Angst, es ist nix passiert: Die „explosive“ Situation, wie es CDU-AKK nannte ist eine Nummer zu martialisch, wird sich in Schall & Rauch auflösen, das Wahlvolk ist müde. Trotzdem muss sich Europa warm anziehen, Amerika braucht Konjunkturpakete, Trump war Elefant im Porzellanladen. Die Amis brauchen einen Präsidenten, der i h r e Interessen vertritt. Wie darf es sein, dass hunderte, schwerbewaffnete Milizen mit tausenden Mitgliedern, mit MG´s und Handgranaten durch die Städte ziehen? Der Schießprügel sitzt zu locker und hier ist zwingend eine Nachjustierung erforderlich. Die Knarren einsammeln kann man durch Überzeugung nur bei „satten“ und zufriedenen Staatsbürgern, die in Lohn und Brot stehen – ihrer täglichen Arbeit nachgehen....

Anders herum aufgezäumt: Produziert und verkauft Deutschland nicht jährlich auch immer mehr Waffen? Mit solch treuen Parteisoldaten wie U.v.d. Leyen, die die Bundeswehr an die Wand fährt, Dummschätzern und Süßholzrasplern wie am Texteingang oben erwähnt, ist Deutschland immer auf fremde Hilfe angewiesen, und schaut längerfristig in den eigenen Gewehrlauf….

Die Amis ticken eben anders. Lassen wir sie in Ruhe. Wir sollten uns weniger um andere kümmern – IS, Ungarn, Polen, Türkei, Bergkarabach, Kaukasus, Afghanistan, Dutzende schwarzafrikanische Länder, alles Diktatoren, Brenngläser von Macht und Unruhe - solche menschenverachtenden Typen wie Aljaksandr Lukaschenka in Belarus müssen „geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt werden“. Es gibt ohne Trump viel zu tun….

Und ganz nebenbei: Wenn man irgendwo auf der Welt einen Ami trifft, und sagt, man komme aus K-Town, aus der Pfalz um Kaiserslautern, ist man sein Freund. Wahre Werte bleiben.


Schild ist Made in USA

Es geht weiter!

Eine Reise in die USA...

...lohnt sich immer!