Nachgefragt bei Händlersprecher Michael Frey: Obere Nahe um Region Idar-Oberstein hat viel Potential nach oben - Über 160.000 Haushalte werden beworben!

Kategorie: Wirtschaft, Lokale News an Nahe und Glan, Nachbarschaft, Fahrzeuge

 

Idar-Oberstein. / Region. Die Vorbereitungen der Idar-Obersteiner Auto-Messe, kurz IOAM, am 23. und 24. März von 10 bis 18 Uhr in der Messehalle in der John-F.-Kennedy-Straße 9 laufen auf Hochtouren. Am Wochenende vor Ostern präsentieren drei Tage nach Frühlingsanfang die Händlervereinigung mit ihren zehn Autohäusern erstmals in der Messe vor den Toren der Schmuckstadt auf 4000 Quadratmeter 100 Fahrzeuge der neuesten Modelle und Typen. Es wird ein attraktives und ansprechendes Rahmenprogramm samt Kinderanimation geben. Die frühere Händlervereinigung ist flügge geworden. Sie hat im Vorfeld eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gegründet, um diesen Kraftakt zu meistern. Deren Sprecher ist Michael Frey, der im Händlerkollegium durchgängig für seine Arbeit eine breite Akzeptanz genießt. Wir fragten beim Sprecher nach dem Stand der Dinge.

Frage: Herr Frey, ein Satz zum traditionellen Händlerstammtisch?

Michael Frey: Stammtisch klingt so nach Bier trinken. Den Händlerstammtisch gibt es schon über Jahrzehnte hinweg und auch vor meiner Zeit. Wir pflegen gute Gespräche. Gemeinsame Aktionen waren Ausstellungen auf Freigeländen, den Wirtschaftstagen, beim Veitsrodter Herbstmarkt, auf dem Festplatz in der Vollmersbachstraße oder der Autosalon 2012 auf dem „Platz auf der Idar“.

Frage: Erstmals in der Messehalle. Wie kam es dazu?

Michael Frey: Mit der Einweihung der Messe kam die Idee und wurden die ersten Pläne und Wünsche aus der Automobilhändlervereinigung geschmiedet, dort die Auto-Messe witterungsunabhängig und ganz im Trockenen zu etablieren. Mit der Messeleitung Idar-Oberstein gab es im Vorfeld konstruktive Gespräche, die Räumlichkeit kostet viel Geld. Und die meiste Arbeit bleibt aber an uns hängen; -zusätzlich zum laufenden Betrieb. Aber ich denke, die Automesse ist auch Werbung für die Stadt und wird zum Publikumsmagnet.

Frage: Warum acht Tage vor Ostern? Ist der Zeitpunkt gut gewählt?

Michael Frey: Ja, absolut super: Der Termin nach Frühlingsanfang ist ideal. Die Hersteller präsentieren ihre neuesten Modelle und wir können dem Kunden gezielt die neuesten Infos über das automobile Angebot unterbreiten. Gerade jetzt ist die Gelegenheit so günstig wie nie, ein neues Fahrzeug zu kaufen, zu investieren, etwas zu finanzieren oder auch zu leasen.

Frage: Sie werden allseits gelobt.....

Michael Frey: Ja, ich mache die Arbeit gerne. Wir haben aus vielerlei Gründen eigens eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gegründet, deren Sprecher ich bin. Die Zusammenarbeit klappt reibungslos, wir kommunizieren per E-Mail und treffen uns einmal im Monat. Aber wie gesagt: Die Arbeit zur IOAM ist auch ein Kraftakt und geht weit über das Alltägliche hinaus.

Frage Was versprechen sie sich von der neuen Örtlichkeit in der Messe?

Michael Frey: Wir können uns witterungsunabhängig im Trockenen auf die Kundenpflege und die neuen Modelle konzentrieren, Neuheiten erklären. Technische Überwachungsvereine sind vor Ort, die Dekra mit einem Fahrüberschlagsimulator ist da, Testfahrten sind möglich, und es gibt eine Kinderanimation vor Ort samt Rahmenprogramm. Die Oberstein Idarer Elekrtizitätswerke (OIE) sind als Energieversorger dabei.

Frage: Welchen Kundenkreis sprechen sie an?

Michael Frey: Einen Umkreis von 50 Kilometer bis Bad Kreuznach über den Hunsrück bis an die Mosel, Baumholder, über den Westrich bis St. Wendel, Kusel und Meisenheim am Glan. Wir liegen an der Oberen Nahe zentral, immerhin sprechen wir summa summarum über 160.000 Haushalte an.


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