Vor Ostern hat www.heylive.deviel Post bekommen. Auch von der VG Kirner Land samt Anhörung…: TATvorwurf: 141118  –satte 25.- €. Wer bezahlt gerne Knöllchen, wenn einem nachgestellt wird? also sofort das Problem aus dem Kopf tilgen…Aber die Überweisung kam mit 1,50 € Kosten retour. IBAN falsch. Jetzt wird www.heylive.de zum schlechten Verlierer und kartet nach. Der Kfz-Halter wurde beim Zahnarzt Westermann um 13.10 Uhr vorstellig und zog für eine halbe Stunde ein Billet. Bereits 15 Minuten später berichteten Klaus Krämer und Ex-Kläranlagen Wassermeister Harald Schätzel vom Meckenbacher Weg, die donnerstags vom AWO-Suppenessen aus dem Wilhelm-Dröscher-Haus kamen: „Da haben sie wieder jemanden gekascht, der weder im Halteverbot steht noch irgendwas behindert und Parkschein hat“.

Weitere Passanten echauffierten sich: „Durch Kirn fährt´s Feuerwehrauto und macht Knöllchen, Hallo? Hammer!“. „Meist ist in Kirn tote Hose und wenn jemand im Steinweg unterwegs ist, sind es die Knöllchenschreiber“, ruft Schulfreundin Christa. Das Auto stand da in der Übergasse, wo viele andere auch stehen. Die Knöllchenschreiber haben keine 25.- € nicht verdient, strittig, nicht safe: 1.Eingezeichnet ist nix, Halteverbot wo? 2.unleserliche IBAN, 3.Ein Hinweis hätte gereicht, oder 4.ein Knöllchen, wenn die P-Zeit abgelaufen wäre. So schafft man sich jedenfalls in Kirn keine Freunde…   

Nach Ostern hat www.heylive.de Post bekommen von einem ganz netten und liebenswerten Zeitzeugen. Er schreibt: Lieber Herr Hey! Vorschlag einer Untersuchung nach der Wahl, weil immer noch überall riesige Plakatwände  hängen: Alexander Schweitzer DER RICHTIGE. Ist jetzt Gordon Schnieder DER FALSCHE oder DER richtigERE! Fehlt noch der RICHTIGSTE…. vielleicht beim nächsten Mal!?!

Übrigens: Beim üppigen www.heylive.de österlichen Familienbrunch bei Lachs und Eierschmier, O-Saft und Backwerk wurde die gesamtdeutsche Gemengelage, die Spritpreise, die untergejubelte/verschwiegene  Meldepflicht der Wehrregel, die Unfähigkeit und Schockstarre der Politiker, Wucher und Abzocke, Missachtung der Koalitionsverträge usw. usw.  ganz schön durch den Kakao gezogen. Und wer sich bedeckt hielt, von Politik nix wissen will, war sprachlos.

Nutzen Sie eigentlich Rabatt-Apps auf dem Smartphone? Zwei Drittel der Bundesbürger sagen ja, obwohl es unfair ist. Und was ist mit dem Datenschutz? Die Verbraucherzentralen finden die Rabatte diskriminierend für alle, die keine App nutzen, und klagen dagegen. Ausgang ungewiss. Bis Recht gesprochen wird, vergehen Jahre und bis dahin werden sprichwörtlich „noch viele Säue“  durchs Dorf getrieben. Interessant trotzdem: Im Durchschnitt „spart König Kunde nur“ 2 Prozent haben Untersuchungen trotz Datenklau ergeben.

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