11. April 2026: Der 1.FCK war am 29. Spieltag bei Bilderbuchwetter bei der „alten Dame“ Hertha BSC im Olympiastadion in Berlin zu Gast. Und egal wie die Partie ausging, blieben die Roten Teufel wie seit Wochen auf Tabellenplatz 7 stecken. Acht Weilerer waren „in einem tollen Stadion mit Atmosphäre´“ unter den 53.419 Zuschauern und feuerten den FCK vor solch gewohnt-starker Publikumskulisse (wie auf dem Betze) an: „Für Lauterer Fans ist kein Weg zu weit“, simste Marco Hey. Er lieferte aktuell die Fotos und freute sich über den vierten Auswärtssieg der Pfälzer; – für die Berliner sind die Aufstiegsträume nun ausgeträumt….Berlin ist immer eine Reise wert, ob im Olympiastadion oder am Checkpoint Charlie. (Foto)

Zwei große Namen, zwei große Clubs, beide in 4-2-3-1 Aufstellung  – für die Herta bestand eine Mini-Aufstiegschance. April und Mai sind Monate im heißen Schlussspurt, wo sich die Spreu vom Weizen trennt :-). Von der ersten Minute an zeigten die Platzherren, wo der Barthel den Most holt – die Abläufe stimmten, der BSC machte mutig und offensiv Druck, 8:1 Torschüsse in Halbzeit 1 –ohne Großchance. Aber der FCK verteidigte souverän, Julian Krahl zeigte mit Note 1*** Glanzparaden und die stärkste Saisonleistung! – die Lauterer lauerten aufs Konterspiel.   

Zunehmend agierten so die Gäste aus der Pfalz deutlich mutiger- hatten in der 42. Minute die größte Chance und setzten ihre Dominanz in HZ 2 fort. Tor durch Mergim Berisha nach Ecke–Minute 47. Blitzstart. Zunehmend, mehr und mehr, machten der RotenTeufel mit einer astreinen Mannschaftsleistung alle „Hertha Berliner Sport-Club“ Aufstiegshoffnungen zunichte. So einfach lässt sich dann doch nicht FCK- Coach Thorsten Lieberknecht die Butter vom Brot nehmen.   

Nicht erst seit der WM 1954 in Bern mit fünf FCK´lern um Kapitän Fritz Walter und Zeugwart „Adi-dassler“ sind die Roten Teufel aus der Barbarossastadt Kult. Und auch nicht erst, seit bei Heimspielen 45.000+ Zuschauer den Betzenberg hochpilgern … Das www.heylive.de S/W Foto aus der BILD-Zeitung entstand im August 1977 gegen Schalke 04, als Otzweilerer Fans sogar die Flutlichtmasten erklommen, als letzte kamen und die beste Aussicht hatten – das war wirklich so, ist heute undenkbar und kein Fake!

In HZ 2 war der Gastgeber, angetrieben von FCK-No.7, Marlon Ritter und einer überragenden Zweikampfquote, geschockt. Megachancen am laufenden Band für die Pfälzer, die eine viel stärkere Leistung abriefen, als sie hier beim DFB-Pokalfinale am 25. Mai 2024 gegen ganz schwache Leverkusener zeigten und 1:0 verloren. Letztlich musste die Hertha heuer Alles-oder-nichts spielen, letztlich lief der alten Dame zu Zeit davon und letztlich konnte Unterschiedsspieler Fabian Reese, der schon in der 10. Minute das Außennetz traf, das Spiel gegen zu starke Pfälzer nicht mehr herumreißen. Der 1.FCK gewann in Berlin verdient 1:0. Bernd Hey.

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