Der Frust im Blätterwald und in den Medien ist groß bei den Fans in Schwarz-Rot-Gold. Das frühe Aus bei der WM bewegt die Gemüter einer stolzen Fußballnation… Die Rhein-Zeitung titelte am Mi.1.Juli vom Abgesang und: „D im Tal der Tränen“.
Überraschend haben sich Leser nach dem www.Heylive.de Feature: „Schock. Schade. Aus. Entzaubert.“ gemeldet. „Betrug an der Kundschaft“ war da bitterböse zu lesen. Da war von GAU und Blamage, unrühmlich, verwunderlich und grotesk die Rede, was da der Mannschaft den Stecker zog. Deshalb archiviert www.heylive.de die Tage danach, die Welt geht nicht unter, auch wenn alles Merchandising jetzt wie saures Bier zum Ladenhüter avanciert und die Flagge verblast!

Süddeutsche Zeitung: „…im Sechzehntelfinale? Gegen Paraguay? Das ist in gewisser Weise sogar noch blamabler als die Misere von 2022“
BILD: Die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) zeigt über weite Strecken eine absolute Nicht-Leistung. Langsam. Langweilig. Lethargisch.
L’Equipe: Das ist die größte Überraschung der bisherigen Weltmeisterschaft.
Ntv SPORT: DFB Fiasko macht internationale Presse fassungslos. „Flop Germania“ – ein Erdbeben in Boston! Von D ist nichts mehr übrig.
BAP Sänger W. Niedecken, 1.FC KÖLN Fan: „..der Fußball ist nicht am Ende. Ich freue mich auf noch viele schöne Spiele“.

Von wegen, kein Schwein gehabt! Sehenden Auges wurde die Karre für Millionen Euro, für nix und wieder nix, ohne Lust und Leidenschaft gegen die Wand gefahren. Ein ganzes Konglomerat von Ereignissen, Loosern, Taugenichts und Funktionären, die nicht funktionieren, und Nagelsmann mit dem völlig unverdienten goldenen Handschlag jetzt in die Wüste schicken. Angefangen vom DFB Präsident Neuendorf („das ist nicht unser Anspruch“) über Völler, Watzke, Rettig… Niemand hatte den Hut auf, niemand Eier in der Hose – einzig Sandro Wagner. Und der ging, weil er das Desaster vorhersah. „Big old Germany“ hätte besser gespielt ohne Schwätzer Nagelsmann, der rechthaberisch verkompliziert; – das war weltbekannt und mehrfach seit Jahren hier in www.heylive.de nachzulesen. „Weiter so“ funktioniert in GER nicht.
Der Mainzer Politologe Jürgen Falter sinngemäß: „…wenn wir bei der WM weit gekommen wären, hätte das die Stimmung aufhellen können. So wie 1954 –jetzt bleiben wir im Sommer-Horror-Märchen“.
Handball-Boss Bob Hanning war erzürnt. Laut eigenen Angaben koche ihm „das Blut immer noch in den Adern“. Die Nationalmannschaft anno 2026 sei ein Spiegelbild unserer Gesellschaft: satt, träge und selbstgerecht, schrieb er „himself in persona grata“: Weniger leisten, mehr bekommen sei die Maxime. 70 Prozent sind das neue 100. Mir sind fast die Ohren abgefallen, als ich von den Family Days im deutschen Camp hörte.“ Family-First Prinzip. Zitatende.
1.000 Dinge liefen verquer – vom „Undav Hasser“ spricht das Netz über Nagelsmann, von einer unsäglichen Causa pro Neuer gegen O. Baumann. Neuer fand nie ins Spiel, war nie der Schrecken der Stürmer, was den letzten Funken Anstand konterkarierte und jede Glaubwürdigkeit Ad absurdum führte. Bezeichnend – der DFB schaut zu, die komplette Spitze muss ohne Abfindung zurücktreten…

