Eine Reise Story: Absolutes Heylive-hightlight war jüngst das Tor zur Welt: die Perle, Freie & Hansestadt Hamburg, wo die dicksten Pötte der Weltmeere vor Anker liegen (die Ever Ace (oben) ist 399,9 m lang), wo es direkt neben der Herbertstraße und der Reeperbahn auch den FC St.Pauli und den Hamburger Dom als das Größte Volksfest Norddeutschlands gibt. Und natürlich auch Fritz-Cola, das beliebteste Musical „König der Löwen“, die Elbphilharmonie, Finkenwerder oder die Speicherstadt…

Oben an Bord der Titanic…wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…Reisen bildet, sagt der Volksmund. Vor allem deutsche Städtereisen liegen im Trend: Berlin, München, Stuttgart, Erfurt und die thüring´sche Wartburg waren es in jüngerer Vergangenheit. Fotocollage unten.

Aber auch über 20 Türkei- & Spanien-Reisen würden dicke Fotoalben und Bände füllen. Drei ausgewählte Heylive-Highligts: Ins spanische Empuriabrava, 6. Salida-Ausfahrt rechts, fuhren wir vor 35 Jahren mit unserem neuen, spritfressenden OPEL-Frontera über die –mörderische-französische Route nationale No.6. Unterwegs überholte uns tatsächlich ein Boot samt Anhänger ohne Auto… Und wir mussten in Frankreich tanken. Dort stand zu 100 % das baugleiche Fahrzeug. Durch uns aufmerksam, kamen wir mit dem Ehepaar ins Gespräch. „Ihr“ Frontera hieß Suzuki und kostete umgerechnet 25.000 D-Mark. Unseren Frontera erwarben wir an der Opel-Wittmann Pyramide, Westtangente in Sobernheim, zum „Schnäppchenpreis“ von über 48.000 D-Mark mit Anhängekupplung….haste` da noch Töne?

Der SWR-Videotext meldete jüngst am17. Dezember 2025, dass in Trier eine Stadtbus-Fahrerin der Linie 13 ihr Gefährt mit laufendem Motor und Fahrgästen stehen ließ und sich auf einen 150-Meter langen Fußmarsch zum Dönerladen aufmachte und mit Proviant zurückkehrte. Es sind solche Meldungen und News das Salz in der Suppe, die in allen Redaktionen als Must-have aufpoppen. Ob es 150 Meter waren? Geschenkt. Jedenfalls ist das in den USA Gang und gäbe, dass der Busfahrer sich bei MäcD, Burger King oder Fried Chicken in die Menschenschlange einreiht und anstellt.

Völlig normal, gewöhnungsbedürftig. Andere Länder, andere Sitten! Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist „Big better“, je mehr Kreditkarten der Ami besitzt, umso kreditwürdiger ist er >…und nach Feierabend verdingt sich der Sheriff als Wachmann im Wal Mart und trägt dem Kunden die Ware an den Pickup. Als wir in Miami 1.000 D-Mark in Dollar „eintauschten“, da wälzte die Dame Kladden doppelt so dick wie die Bibel und gab uns nach 30 Minuten und Kollegen-Besprechungen knapp 750 D-Mark in Dollar retour. So klein ist Deutschland in der Welt!   

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