…und tschüss! Fußball-WM-Public-Viewing 2026 hierzulande? „Haben fertig!“ Noch einmal schmückt www.heylive.de diese Zeilen aus dem Archiv, wie schön es hätte werden und sein können, beim Rudelgucken… Ecuador und Paraguay heißt das Trauma der DFB Elf. In der Coca-Cola Hochburg und Hauptstadt Massachusetts, Boston/USA, ließ die deutsche Nationalmannschaft das Aus über sich ergehen. Nachkarten? Geschenkt, machen BILD und 80 Millionen Bundestrainer. Hinterher, wenn man aus dem Amt kommt, ist man immer schlauer!

„Wir haben gegen die Schlechtesten verloren“, schreibt www.heylive.de eine Schülerin, Familienmitglied, was nachdenklich macht. Die Berichterstattung dieser WM 2026 war bislang erfrischend anders, weil alle Sender mit ihren Experten aus einem andern Blickwinkel berichteten und der Zuschauer nicht ständig von Loddar oder Schweini mit immer dem gleichen Wortvokabular und Phrasen oberlehrerhaft zugesülzt wurde. Es war gewöhnungsbedürftig, solch vernunftbegabten ErklärbärInnen und Kommentatoren zuhören zu müssen. Mit Ton abschalten ging es.

Immer öfter konnten Lieschen Müller & Otto Normalo nicht mehr hinhören: Was um alles in der Welt muss passieren, um Nils Schlotterbeck zu ersetzen? Soll Undav von Anfang an…? Ist Nagelsmann der richtige? Und was hat Neuer, was andere nicht haben? Fragen, die sich im Nachhinein bei 3! verschossenen Elfmetern gegen Paraguay erübrigen.

Als der E-Gruppensieg feststand, kamen die quirlig-robust und bis zur Erschöpfung kämpfenden Ecuadorianer gerade recht, GER in einem Reality-Check zu resetten, auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Bis dato hatten wir wieder einmal nur „Überflieger“, ein hochgelobter Nmecha oder ein neuer Bomber der Nation…apropos Neuer: Der war allein schon deshalb ein Gewinner, weil der Keeper seine hochriskanten Sperenzien unterließ und doch beim Ecuador-Siegtor alt aussah. Die Fußballkunst gegen die Südamerikaner  war mäßig. Es gibt solche gebrauchten Tage trotz Torgeschenk von Leroy Sane  oder Tah´s einkassiertem Kopfballtor: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“- Ecuador war fixer, schneller am Ball, ihr Sieg war hochverdient. Paraguay war stehend K.O., trotzdem: Es ist eine pure Freude zuzuschauen, wie die „Kleineren“ ihre Chance nutzen. So wurde das nix mit dem 5.Stern auf der Brust für D – Euphorie und Wunschdenken schießt keine Tore.

Bekanntlich wächst „man“ an seinen Aufgaben. Ecuador tat es. D war gewarnt. Auch Spanien hatte mit dem Beton-anrührenden Cap Verde Probleme, England fand mit Ghana seinen Meister, trotz Harry Kane. GER vergas, an seiner Basics zu arbeiten…

Jetzt ist wieder Zeit, in niedrigere Gefilde zu blicken und vor der eigenen Haustür auszukehren. Und auch das sorgt für Kopfschütteln: der 1. FC Kaiserslautern in Liga 2 hat jetzt vier Coaches. Vier. In Liga 2. Einer beliebter als der andere, zurückgekehrt „an alter Wirkungsstätte….“. Im September 2025 stand der FCK auf Platz 1 (Foto). Man darf gespannt sein, die Ansprüche liegen hoch…

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