Bad Sobernheim. (Foto oben: Großstraße ist im Wandel der Zeit bestens versorgt) Die Bundesbauministerin namens Verena Hubertz aus Trier hat großtönig wie zuvor schon Kollega und Verkehrsminister Patrick Schnieder einen Bau-Turbo gezündet und jetzt am 28. Mai 2026 „als scharfes Schwert“ nachgelegt, indem sie politische Reformen bis hin zur E N T E I G N U N G verkündet, weil so wenige Sozialwohnungen wie nie zuvor gebaut wurden, Innenstädte mit Bauruinen und Leerständen verkommen. „Eigentum verpflichtet“, Lieschen Müller oder Otto Normalo müssen ihr Anwesen in Schuss halten und reiben sich wg. exorbitant hoher Handwerkerkosten verwundert die Augen. Wie in Bad Sobernheim. Als www.heylive.de diese Fotos (unten/links Großstraße 14) aufnahm, schüttelten drei Passanten den Kopf und nannten ihren Namen: „Denk ich an Görlitz, wo bei einem Hauseinsturz drei Todesopfer zu beklagen waren, graust es mir hier. Lebensgefährlich und sehenden Auges fahrlässig ist das hier, dass sich niemand kümmert. Es spottet jeder Beschreibung – das Haus verfällt doch immer mehr“.

An dieser Stelle darf jetzt an den Bad Sobernheimer Bürgermeister Roland Ruegenberg erinnert werden, der großspurig angetreten war, „endlich nach Jahrzehnten des Nichtstun“ die ganzen Leerstände der Großstraße mit Kleinkunst, Künstlern, Brillenmacher oder Goldschmied und Co, kurzum mit allen zum Scheitern verurteilten Zünften & Gewerken auf der roten Liste, beleben zu wollen. Und wie? Mit 450.000 € aus dem Fördertopf MII (Modellvorhaben Innenstadt Impulse) bei 50.000 € Eigenleistung. Zwischen guten Ideen und der Umsetzung liegen bei Ruegenberg Welten. Die Stadt hat weder Kümmerer noch das Eigenkapital nicht –11 stimmten im Stadtrat dagegen, 8 dafür. Laut dem ÖA vom 26. Mai fragten Roland Ruegenberg Mitglieder seiner eigenen! Fraktion (Patricia Graul-Fiedler), Zitat ÖA: „…mit Blick auf zahlreiche unbeantwortete Fragen und offenen Themen – warum er Zeit dafür investieren konnte, sich aber nicht um Themen gekümmert habe, die aus dem Rat kamen…“ Zitatende. Bekanntlich müssen 200.000 € Fördergeld zurückgegeben werden. Verkehrte Welt, was hat da der Wähler in Bad Sobernheim mit einem Super-GAU RR angerichtet? „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ (Bonmot von Helmut Schmidt). >>Fortsetzung folgt, es bleibt spannend in der Felkestadt.

Eine weitere weltfremde Provinzposse: Dem Stadtchef R.R. war eine umfassende vorliegende Dienstleistung des Vorgänger-Stadtrates (Agentur Schulz&Tebbe, KH) nicht genehm, also beauftragte er für gleiche Plakataktion das „David Holly“ Marketingkonzept mit 51 Seiten…. Kosten: Fünfstellig, obwohl er nur vierstellig darf, monetär gewissermaßen „an der Kandare liegt“. Aber: Das Rad wurde auch im Felkejahr 2026 nicht neu erfunden, eher: „Neuer Wein in alten Schläuchen“. Beratungsresistent bleibt der Stadtchef, Ausschüsse beklagen fehlende Transparenz – er dreht zu deren Leidwesen sein Ding: Im Gesellschaftsausschuss fielen zur Plakataktion die Worte „abgekupfert“, „unnötig“, „Geldverschwendung“. In diesem Kontext erhielt www.heylive.de folgende orig.Mail:
>>Hallo nach Meddersheim, Ich hoffe die Steuergeld Verschwendung wird an anderer Stelle nochmal aufgegriffen werden. Der Vorgesetzte König 🤴 sollte sich bitte regelmäßig und glaubhaft um das Stadtteam kümmern. JourFix und Mitarbeiter Gespräche führen… anstatt hier den Ausschuss zu beschäftigen und sich damit das Bild des „Ich kümmere mich um alles“ Herrschers zu geben…
Sorry und danke für deine Zeit und Mühe Gesendet mit der WEB.DE Mail App

