Viel Geld sparen bei Batterien - Information ist immer Holschuld!

Kategorie: Tipps im Alltag, Industrie

 

Achtung und Augen auf beim Batterienkauf

Aufladbare Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind ihr Geld wert

Neulich wieder angegangen mit teurem Wegwerfpack Lithiumbatterien. 3.99 Euro kosteten vier für die Digitalkamera, nach weniger als zwölf Bildern blinkte die Batterieanzeige. Ärgerlich. Was da meist in Kassennähe an Ständern hängt, versagt bei jedem Preis-Leistungs-Vergleich, war in meinem Falle „Wegwerfware“. Jedenfalls habe ich als Laie und Kunde keine Möglichkeit festzustellen, inwieweit der Entladevorgang fortgeschritten ist. Wegen der Vielzahl an möglichen Materialien wie Graphit oder metallischen Verbindungen für Anode, Kathode und Separator ist es schwierig, allgemeingültige Aussagen für Lithiumakkus zu treffen. Hinzu kommt die fortwährende Verbesserung durch die Batteriehersteller, die in den letzten Jahren insbesondere auf den bekannten Problemfeldern wie Haltbarkeit und Sicherheit erhebliche Verbesserungen erzielen konnten. Die ersten Elektro-Autos beispielsweise hatten Batterien im Kofferraum, die über 600 Kilogramm wogen. Mittlerweile gibt es kleinste Kraftwerke, die Wunder wirken. Der Lithium-Ionen-Akku zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte aus. Er ist thermisch stabil und unterliegt keinem Memory-Effekt (>>ganz wichtig!<<), kann quasi überall und jederzeit bis zu 100 Prozent aufgeladen werden. Ganz wichtig ist daher: Angaben des Geräteherstellers lesen und beachten. In einem guten Fachgeschäft von  einem Experten sich beraten lassen. Geringe Anschaffungs-Mehrkosten samt Ladegerät machen sich in kürzester Zeit bezahlt. Ganz abgesehen von dem Ärger…

 


Nachfragen: Expertenrat spart Geld und viel Ärger